Religiöse Menschen unterwerfen sich einer wie auch immer genannten Religion und begreifen oft nicht, das es ein von Menschen gemachtes Gedankengebäude ist, ein von Menschen gemachter Versuch, sich die Welt und ihren Ursprung zu erklären.
Wenn dieses Gedankengebäude (Ideologie) auch noch aus einer rückständigen Entwicklungsstufe der Menschheit stammt, fixieren sie mit diesem 'geistigen Käfig' (Hirsi Ali) ihre eigene Rückständigkeit.
Insofern haben alle überlieferten Religionen etwas Anrüchiges an sich und können niemals die Menschheit voranbringen. Staatstragende Religionen sind dann dasselbe wie totalitäre Ideologien und dienen nur der Diktatur einer Gruppe über den Rest der Gesellschaft.
In der modernen heutigen Zeit ist es daher angemessen, dass jeder Mensch glauben kann was er will. Aber bitte im Privaten! Und ohne andere Menschen mit seinem Glauben zu beeinträchtigen, zu belästigen oder gar zu gefährden!
Außerdem ist es angemessen, dass für das gesamtgesellschaftliche Zusammenleben Regeln eines von der Religion abstrahierten Staatsgebildes gelten müssen. Exclusive Gruppen innerhalb der Gesellschaft, von und in denen die gesamtgesellschaftlichen Regeln durch eine andere Ideologie bzw. Religion ausgehebelt werden, können daher nicht toleriert werden, wenn der gesamtgesellschaftliche Zusammenhalt nicht gefährdet werden soll und sich der Staat nicht selbst ad absurdum führen will.
Im speziellen Fall der Islamischen Religion hat Michael Kraft die Unvereinbarkeit von Religion und modernem Staat auf den Punkt gebracht, als er Alice Schwarzer's Buch rezensierte: "Im Islam steht - in Theorie und Praxis - der Mann über der Frau, und Gott über dem Staat. Beides lässt sich nicht vereinbaren mit unserer Grundordnung, die von der Gleichheit aller Menschen und der Trennung von Staat und Kirche ausgeht." (Quelle)
Ohne Angst, ohne Ärger, ohne Dummheit, ohne Gier und ohne Hass/Wut ginge es uns gut. Die Problemlösung heutzutage heißt: Befreie Deinen Geist von Fremdbestimmung und Zeitgeist.
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Mittwoch, 25. August 2010
Freitag, 16. Januar 2009
Finanzkrise
Es ist wieder eine große Umverteilung im Gange. Die Banker haben durch faule Kredite eine Menge bares Geld in Immobilien umgewandelt, die, da sie keinen Käufer finden im Wert gefallen sind. Soweit gefallen, dass die entsprechenden Banken zahlungsunfähig geworden sind. Da Banken im Wirtschaftsprozess jedoch den Geldfluss der Wirtschaft aufrecht erhalten, haben wir ein Problem.
Nun springt der Staat ein, um das Geld wieder zum Fließen zu bringen. Der Staat, das sind wir alle, die Steuerzahler. Uns und / oder unseren Kindern wird es also weggenommen werden, damit die Wirtschaft überhaupt weiter funktionieren kann.
Sollte sie dadurch aber weiter funktionieren, dann ist abzusehen, dass auch die Immobilien wieder im Wert steigen werden. Die Banken können sie dann (und nicht vorher) gewinnbringend verkaufen und bekommen den eingesetzten Wert zurück. Wäre doch nur gerecht, wenn sie sich dann auch verpflichten würden, dies Geld wieder an den Staat bzw. den Steuerzahler zurück zu geben. Was meint ihr? Ich hoffe bloß, die Regierung ist so klug, in diesem Sinne zu intervenieren.
Lieber wäre es mir jedoch, wenn die Banker, die diese Verluste verursacht haben, selbst mit ihrem Privatvermögen haften und nicht der Steuerzahler. Wieso steht das nicht zur Debatte?
Außerdem geht das ganze von den anglo-amerikanischen Bankern aus. Ein direkter Angriff auf die Weltwirtschaft, die nicht zuletzt auf diesem Umweg dazu gezwungen wird, für die horrenden Kriegsausgaben der USA mit aufzukommen.
Im Übrigen befinden wir uns in einem Weltkrieg, der auf den internationalen Finanzmärkten ausgetragen wird. Amerika gegen den Rest der Welt und insbesondere auch gegen die EU. Leider ist unsere Regierung auch nur ein Vasall Amerikas.
Nun springt der Staat ein, um das Geld wieder zum Fließen zu bringen. Der Staat, das sind wir alle, die Steuerzahler. Uns und / oder unseren Kindern wird es also weggenommen werden, damit die Wirtschaft überhaupt weiter funktionieren kann.
Sollte sie dadurch aber weiter funktionieren, dann ist abzusehen, dass auch die Immobilien wieder im Wert steigen werden. Die Banken können sie dann (und nicht vorher) gewinnbringend verkaufen und bekommen den eingesetzten Wert zurück. Wäre doch nur gerecht, wenn sie sich dann auch verpflichten würden, dies Geld wieder an den Staat bzw. den Steuerzahler zurück zu geben. Was meint ihr? Ich hoffe bloß, die Regierung ist so klug, in diesem Sinne zu intervenieren.
Lieber wäre es mir jedoch, wenn die Banker, die diese Verluste verursacht haben, selbst mit ihrem Privatvermögen haften und nicht der Steuerzahler. Wieso steht das nicht zur Debatte?
Außerdem geht das ganze von den anglo-amerikanischen Bankern aus. Ein direkter Angriff auf die Weltwirtschaft, die nicht zuletzt auf diesem Umweg dazu gezwungen wird, für die horrenden Kriegsausgaben der USA mit aufzukommen.
Im Übrigen befinden wir uns in einem Weltkrieg, der auf den internationalen Finanzmärkten ausgetragen wird. Amerika gegen den Rest der Welt und insbesondere auch gegen die EU. Leider ist unsere Regierung auch nur ein Vasall Amerikas.
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