Posts mit dem Label Immunsystem werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Immunsystem werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Sonntag, 8. August 2021

Hexenkraut und Zaubertrank

Hexenkraut und Zaubertrank

macht die Pharmalobby krank.

Entfernt ist fortan diese Pein.

Artemis lässt uns nicht allein. 

Gepriesen sei der Übergang.

Artemisia heißt die der Göttin Artemis geweihte Pflanze, die in mehreren Variationen vorkommt und schon im Mittelalter den Menschen half, mit allerlei Leiden fertig zu werden.
Artemis ist die griechische Göttin der Jagd und die ihr geweihte Pflanze ist offenbar in der Lage, die Krankheitsdämonen zu verjagen.

Artemisia vulgaris, auch unter dem Namen Beifuß bekannt, hat ähnliche Eigenschaften wie Wermut.  Bevorzugt nutzt man diese Artemisia-Sorte jedoch zum Räuchern (Erntezeit Oktober – November). Beifuß ist eine Schutz-, Heil- und Zauberpflanze. Sie stärkt das Weibliche, die Intuition und fördert das luzide Träumen (siehe ‚Buch der Schatten‘).
Man findet sie überall am Wegesrand, selbst in der Stadt als Unkraut. Allerdings würde ich sie in der Stadt nicht ernten, da man nie weiß wie viele Hunde bereits ihre Duftmarke hinterlassen haben.
Artemisia abrotanum, auch Eberraute genannt, wurden wundersame Eigenschaften zugesprochen. Sie diente im Mittelalter als Mittel gegen die Pest und als Haarwuchstonikum bei Glatze.
Ihre getrockneten Zweige im Kleiderschrank hält Motten fern. Duftende Eberrauteblätter im Gemüsebeet verstreut, hält Raupen fern.
Artemisia absinthium, auch als Wermut bekannt, hilft, als Tee getrunken, bei Grippe und Erkältung sowie bei Magen- und Darmbeschwerden.
(1-2 TL Wermutkraut mit ¼ Liter kochendem Wasser übergießen und 10 Min. ziehen lassen und nach dem Essen ungesüßt trinken. Achtung: ziemlich bitter. Gegen die Bitterkeit zur Hälfte Pfefferminzblätter beim Aufgießen untermischen.)
Artemisia dracunculus, auch Estragon genannt, ist besonders in der Küche zum Würzen der Speisen beliebt. Man gibt ihn vorsichtig dosiert zu Salaten, Soßen, Suppen sowie Geflügel- und Fischgerichten.
Die Sorte Artemisia annua ist eine einjährige Beifußpflanze (Sammelzeit Juni bis August), die wahre Zauberkräfte enthält. Sie hilft dem Immunsystem und kann in Kombination mit Moringa sogar gegen Krebs wirken.

Für eine Urtinktur nehmen wir ca. 130g frisches Kraut (oder für eine Tinktur 35g getrocknetes Kraut) der Artemisia und ¼ l hochprozentigen Alkohol. Das zerkleinerte frische Kraut wird in ein passendes sauberes Schraubglas gelegt und der Alkohol darüber gegossen. Alles umrühren, verschließen und an einen ruhigen kühlen Platz stellen. Täglich schütteln. Nach ca. 7-10 Tagen sollten die Wirkstoffe der Pflanze in den Alkohol übergegangen sein. Den Inhalt des Glases durch einen Kaffefilter in einen Braun- oder Grünglasbehälter laufen lassen, dabei die Pflanzenreste gut auspressen. Behälter verschließen und mit Inhalt und Datum beschriften. Die Tinktur kühl und dunkel in einem Schrank lagern, sie hält sich mindestens 3 Jahre, wenn nicht sogar länger.

Erwachsene (Kinder nehmen die Hälfte der Dosis) können 3 x täglich 10 bis 20 Tropfen Artemisia annua zur Unterstützung des Immunsystems in den warmen Tee oder Wasser träufeln oder auf ein Stück Würfelzucker geben und einnehmen. Von Oktober bis März regelmäßig eingenommen, dürfte die Artemisia annua Tinktur jegliche Grippe verscheuchen helfen (auch die derzeit gehypte C-Grippe).
Die Wermut Tinktur hilft bei Kreislaufstörungen und insgesamt schwacher Konstitution.
Eine Estragon Tinktur fördert und unterstützt die Tätigkeit der Nieren.
Die Tinktur der Eberraute kann man bei Haarwuchsproblemen einmal äußerlich angewandt ausprobieren. Einfach in die Kopfhaut einmassieren.

Bei der Herstellung der Tinktur konzentriere dich auf die Pflanze, sage ihr wobei sie dir helfen soll und danke der Göttin Artemis für ihren Beistand. Eventuell kreiere einen Spruch, der deine Absicht und den Dank an die Göttin enthält und sich außerdem noch reimt.

Artemisia vulgaris


Artemisia vulgaris

Artemisia annua

Artemisia annua

Mittwoch, 11. März 2020

Immunsystem Booster

In der Grippezeit werden wir von allen möglichen Viren bombardiert. Das Immunsystem ist großen Herausforderungen ausgesetzt. Deshalb sollten wir darauf achten, gut und ausreichend zu schlafen, die Nähe von 5G Antennen sowie WLAN Strahlung bzw. Elektrosmog wenn möglich zu meiden, optimistisch zu bleiben und uns nicht beeindrucken zu lassen.

Von November bis März kann bei der Grippeprävention anstelle einer Impfung auch Schüsslersalz Nr. 10 D6 täglich 10 Tabs helfen sowie regelmäßig mindestens 2x pro Woche ins Schwitzen zu kommen. Ich empfehle dafür jeweils mind. 1 Std. Hexentanz.

Zusätzlich gibt es für die Gesundheitsprävention auch noch dieses Elixier, das sich jeder selbst herstellen kann, um sein Immunsystem zu stärken und seinen Körper vor Krankheit zu schützen.
Hier das Rezept, frei nach Vorgaben aus dem Mittelalter:

Wir brauchen 700 ml Bio-Apfelessig (anstelle von Wein und Ochsengalle), je 1/4 Tasse klein gehackten Knoblauch, klein gehackte Zwiebeln, klein gehackte Ingwerknolle, 2 Chilischoten und 2 klein gehackte Kurkumawurzeln sowie 2 Esslöffel frische geriebene Rettichwurzel. Alle Zutaten, außer den Apelessig, mischen und in ein genügend großes sauberes Schraubglas füllen, mit Apfelessig aufgießen und verschließen. 14 Tage kühl und dunkel stehen lassen und dabei täglich durchschütteln. Danach durch ein mit Küchenkrepp ausgelegtes Sieb über einen Trichter in eine genügend große Flasche füllen. Die Reste gut auspressen, damit alle Inhaltsstoffe in die Flüssigkeit gelangen. Fertig ist das Elixier.

Es muss nicht im Kühlschrank aufbewahrt werden und ist lange haltbar. Man kann es zum täglichen Gesundheitsschutz unter die Speisen mischen z.B. mit Olivenöl vermischt zum Salat geben oder als Gewürz den Eintöpfen und Suppen zufügen. Auch die ausgedrückten Reste können als Gewürz, wenn es passt, beim Braten und Kochen Verwendung finden. Sie sollten hierfür jedoch im Kühlschrank aufbewahrt werden.

Weiterhin sollte man Stress, wenn irgend möglich, vermeiden, sich viel in der Natur aufhalten, die Seele 'baumeln' lassen und sich den schönen Dingen des Lebens widmen. Vor allem aber sollte man auch die Löcher in der Aura schließen. Dann haben Viren eigentlich kaum eine Chance. Denn: "Gesundheit bekommt man nicht im Handel, sondern durch den Lebenswandel." (Sebastian Kneipp)

Wir sind geistige Wesen. Deshalb können wir uns auch selbst heilen. Jeder erhält das woran er glaubt, was er erwartet oder befürchtet.  Glaube versetzt Berge, wie es in der Bibel heißt. Umgekehrt bedeutet das, was ich nicht glaube, das kann von mir auch nicht Besitz ergreifen. Wenn ich jedoch vor lauter Angst glaube, mich beim Kontakt mit meinen Mitmenschen zu infizieren, dann wird es wohl so kommen. Daran ist aber nicht ein Virus schuld, sondern die eigene Erwartungshaltung. Deshalb überlegt euch gut, wem oder was ihr glauben wollt.