Im Falle all der himmelschreienden Ungerechtigkeiten, die überall
passieren und auch angesichts der immer noch andauernden
Corona-Verschwörung sind wir alle in unserem Befinden mehr oder
weniger stark in Mitleidenschaft gezogen. Jeder muss nun für sich
selbst herausfinden, wie er damit klarkommen kann.
In der Regel ist die reine Willkür für
Ungerechtigkeiten verantwortlich. So basieren
beispielsweise die Theorien des ‚Wokismus‘ allesamt auf Fiktion,
auf Einbildung bzw. Illusion. Damit ist der Willkür Tür und Tor geöffnet.
Indem die Regierung
nun basierend auf diesen Theorien, z. B. mit dem
Selbstbestimmungsgesetz, eine Möchtegern-Frau mit einer Frau auf
eine Stufe stellt, hält sie Frauen de facto klein und behindert
deren Selbstausdruck. Das ist Körperverletzung. Das ist die Negation
des Frau-Seins. Frauen wird auf diese Weise von Staats wegen die
Existenz abgesprochen. Also ist der Rechtsstaat zu einem
Unrechtsstaat geworden.
Aber Mutter Natur
lässt sich nicht negieren. Wenn der aus der Ungerechtigkeit
resultierende Schmerz in diesem Fall von den betroffenen Frauen aktiv
umgewandelt wird, z.B. mit einem Umwandlungs-Mantra, holt der Fluch
der bösen Tat durch das universelle Naturgesetz alle Täter wieder
ein.
In der Praxis der
hohen Magie empfiehlt sich zu diesem Zweck für die missliche
Situation, in der wir uns, jeder auf seine Weise, gerade befinden,
ein Akt der Vergebung durch ein Umwandlungs-Mantra:
Umwandlungs-Mantra
Ist das Gemüt in
Unordnung geraten,
lass ich die bösen
Geister warten.
Denn durch
Nichthandeln
lässt sich alles
wandeln.
Deshalb wähle ich
mal eben,
meinen Peinigern zu
vergeben.
Das Wort ‚Peiniger‘
kann je nach Bedarf ausgetauscht werden z.B. durch: Eltern, Familie,
Geschwister, Nachbarn, Regierung, konkrete Person, finanzielle
Situation, Arbeitssituation, etc., je nach dem, was genau das Problem
ist und wer oder was uns peinigt.
Im Falle der
Vergebung werden die Peiniger nicht das bekommen, was sie bekommen
wollen, nämlich, dass wir uns durch unsere Empörung, Ärger, Wut,
Armut, Naivität etc. selbst zerstören.
Durch das innerliche
Wiederholen des obigen Vergebungs-Umwandlungs-Mantras schaffen wir
eine Lücke bzw. Leerstelle im feinstofflichen Universum, und das
nach Harmonie strebende Universum füllt entsprechend dem Gesetz der
Göttin Hathor, das ist das Gesetz der Metamorphose der Gegensätze
in ihr Gegenteil, diese Lücke wieder aus.
Entscheidend für
diese Metamorphose der Gegensätze nach dem Gesetz der Hathor
(alt-ägyptische Göttin) ist die Wirkung im Feinstofflichen, auf der
Schwingungsebene. Diese Wirkung ist körperlich an der nun
eintretenden Entspannung spürbar, unser Seelenfrieden kehrt zurück,
weil die Seele der universellen Ordnung, der Ma’at (alt-ägyptische
Göttin), folgt.
Sollte keine
Entspannung eintreten, sind wir nicht im Einklang mit der
ausgleichenden Kraft des Universums und wir müssen ggf. das Mantra
an unsere tatsächliche Situation, unsere persönliche Wahrheit ganz
genau anpassen.
Möglicherweise haben wir den Grund unserer Pein nicht erkannt und/oder korrekt benannt.
Möglicherweise gibt
es aber auch gar nichts zu vergeben, oder wir müssen uns im
Einzelfall vielleicht selbst vergeben, um die universelle Harmonie
wieder herzustellen.
Probiert es einfach
aus!