Posts mit dem Label Naturgesetz werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Naturgesetz werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Sonntag, 5. Oktober 2025

Rumpelstilzchen

 

Am 25. und 26. 12. 19 konnte man auf Tele5 die TV-Serie Jonathan Strange & Mr. Norrell ansehen. Sie wurde nach dem preigekrönten Fantasywerk von Susanna Clarke gedreht. Hier mehr.

Kurz-Rezension: Es ist eine TV-Serie über Magie in England nach dem Muster des Märchens Rumpelstilzchen. Ein 'böser Naturelf' gewährt unerfüllbare Wünsche und verlangt dafür eine Gegenleistung, die ihm Macht über sein Opfer gibt.

Den beiden Magiern der Story gelingt es, nachdem sie ihre persönlichen Differenzen beigelegt haben, dem Naturelf das Handwerk zu legen. Er zerspringt zwar nicht wie Rumpelstilzchen in tausend Stücke, aber er wird in einem Baum eingeschlossen bzw. in einen Baum verwandelt und kann dann niemandem mehr schaden. Aber auch die beiden Magier verschwinden am Ende der Geschichte auf Nimmerwiedersehen.

- Mich stört an solchen Geschichten, wie auch am Märchen Rumpelstilzchen, die Degradierung der Natur zu etwas Bösem. Der Reichtum und alle Wunder ebenso wie die Magie kommen aus und von der Natur. Übernatürliches gibt es nicht. Es gibt höchstens Übersinnliches, etwas, das mit unseren Sinnen nicht erfassbar ist. Es ist das Verborgene, das als Teil der Natur im Hintergrund wirkt. "Der Vermummte hinter den Kulissen" hat es G. Meyrink genannt. Ebenso ist das Gesetz des Ausgleichs von Geben und Nehmen Teil der Natur und wird in dieser Geschichte durch die Handlung der beiden Magier diskreditiert. (Wie auch in dem Märchen Rumpelstilzchen durch die Figur der Königin das Gesetz des Ausgleichs diskreditiert wird: Mit einer List erfährt sie den geheimen Namen des Naturelfs. Damit kann sie ihn um das ihm Zustehende betrügen und ihn dadurch töten).

Mit dem Verschwinden der beiden Magier am Ende der Geschichte soll offenbar das Ende des Zeitalters der Magie überhaupt postuliert werden.

Willkommen in der entzauberten modernen Welt ohne Naturgeister und mit der Herrschaft des Menschen über die Natur. Postulat der TV-Serie: Wir sind alle Magier!

Ist das so? Herrscht der Mensch nun über die Natur? Diese Frage mag sich jeder selbst beantworten. Meiner Meinung nach herrscht der Mensch nicht einmal über seine eigene Natur, die er in der Regel gar nicht kennt. Wenn du deine Natur besser kennenlernen willst, lies das Buch: Verwurzelt sein im 'Alten Pfad', das dich in die Hexenkunst einweiht und dir dadurch hilft, nicht länger zum Spielball der unbegriffenen Mächte zu werden, die dein Leben gestalten.

Übrigens: Ohne den Glauben an Magie gibt es keine Liebe! 

 

Sonntag, 10. Dezember 2023

‚critical shakti theory‘ oder: „Wie man aus der Krankheit eine Waffe macht!“

Im Falle all der himmelschreienden Ungerechtigkeiten, die überall passieren und auch angesichts der immer noch andauernden Corona-Verschwörung sind wir alle in unserem Befinden mehr oder weniger stark in Mitleidenschaft gezogen. Jeder muss nun für sich selbst herausfinden, wie er damit klarkommen kann.

In der Regel ist die reine Willkür für Ungerechtigkeiten verantwortlich. So basieren beispielsweise die Theorien des ‚Wokismus‘ allesamt auf Fiktion, auf Einbildung bzw. Illusion. Damit ist der Willkür Tür und Tor geöffnet.

Indem die Regierung nun basierend auf diesen Theorien, z. B. mit dem Selbstbestimmungsgesetz, eine Möchtegern-Frau mit einer Frau auf eine Stufe stellt, hält sie Frauen de facto klein und behindert deren Selbstausdruck. Das ist Körperverletzung. Das ist die Negation des Frau-Seins. Frauen wird auf diese Weise von Staats wegen die Existenz abgesprochen. Also ist der Rechtsstaat zu einem Unrechtsstaat geworden.

Aber Mutter Natur lässt sich nicht negieren. Wenn der aus der Ungerechtigkeit resultierende Schmerz in diesem Fall von den betroffenen Frauen aktiv umgewandelt wird, z.B. mit einem Umwandlungs-Mantra, holt der Fluch der bösen Tat durch das universelle Naturgesetz alle Täter wieder ein.

In der Praxis der hohen Magie empfiehlt sich zu diesem Zweck für die missliche Situation, in der wir uns, jeder auf seine Weise, gerade befinden, ein Akt der Vergebung durch ein Umwandlungs-Mantra:

Umwandlungs-Mantra

Ist das Gemüt in Unordnung geraten,

lass ich die bösen Geister warten.

Denn durch Nichthandeln

lässt sich alles wandeln.

Deshalb wähle ich mal eben,

meinen Peinigern zu vergeben.

Das Wort ‚Peiniger‘ kann je nach Bedarf ausgetauscht werden z.B. durch: Eltern, Familie, Geschwister, Nachbarn, Regierung, konkrete Person, finanzielle Situation, Arbeitssituation, etc., je nach dem, was genau das Problem ist und wer oder was uns peinigt.

Im Falle der Vergebung werden die Peiniger nicht das bekommen, was sie bekommen wollen, nämlich, dass wir uns durch unsere Empörung, Ärger, Wut, Armut, Naivität etc. selbst zerstören.

Durch das innerliche Wiederholen des obigen Vergebungs-Umwandlungs-Mantras schaffen wir eine Lücke bzw. Leerstelle im feinstofflichen Universum, und das nach Harmonie strebende Universum füllt entsprechend dem Gesetz der Göttin Hathor, das ist das Gesetz der Metamorphose der Gegensätze in ihr Gegenteil, diese Lücke wieder aus.

Entscheidend für diese Metamorphose der Gegensätze nach dem Gesetz der Hathor (alt-ägyptische Göttin) ist die Wirkung im Feinstofflichen, auf der Schwingungsebene. Diese Wirkung ist körperlich an der nun eintretenden Entspannung spürbar, unser Seelenfrieden kehrt zurück, weil die Seele der universellen Ordnung, der Ma’at (alt-ägyptische Göttin), folgt.

Sollte keine Entspannung eintreten, sind wir nicht im Einklang mit der ausgleichenden Kraft des Universums und wir müssen ggf. das Mantra an unsere tatsächliche Situation, unsere persönliche Wahrheit ganz genau anpassen. Möglicherweise haben wir den Grund unserer Pein nicht erkannt und/oder korrekt benannt.

Möglicherweise gibt es aber auch gar nichts zu vergeben, oder wir müssen uns im Einzelfall vielleicht selbst vergeben, um die universelle Harmonie wieder herzustellen.

Probiert es einfach aus!



Freitag, 16. Januar 2009

Die heilige Drei

Matriarchat: Muttergöttin, Gott (= ihr Sohn), Schöpfungskraft;

Hinduismus: Vishnu, Shiva, Brahma;

Patriarchat: Vater, Sohn, heiliger Geist;

Astrologie: Sonnenzeichen, Mondzeichen, Aszendent;

Esoterik: Geist, Körper, Seele;

Psychologie: Ich, Es, Überich

Naturgesetz: Pol, Gegenpol, Ausgleichskraft;

Hexenglauben: Diana, Persephone, Hekate
           Catharina (C), Margaretha (M), Barbara (B)
    (Die dreigestaltige Göttin – die drei Aspekte der Luna)

„... und Drei mach gleich, so bist du reich...“ (Goethe, Hexeneinmaleins).

Durch die Macht von drei mal drei wirke der Zauber, damit es so sei!