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Freitag, 3. April 2026

Gelebte Weiblichkeit und moderne Hexenjagd

   

Es liegt in der weiblichen Natur, sich mit den Elementen und Schwingungen in der Welt und in sich selbst zu verbinden, um neues Leben hervorzubringen, zu schützen, zu nähren und zu erhalten. Diese Fähigkeit wurde Frauen zunehmend zum Verhängnis, als sie nicht mehr zum unmittelbaren Überleben der Gesellschaft gebraucht wurde. Die besondere Fähigkeit des weiblichen Teils der Menschheit, mit der Natur zu kommunizieren und mittels psychischer Kraft Veränderungen herbei zu führen, wurde im Laufe der Geschichte als überlebenswichtig vergessen und, auch von den Frauen selbst, immer weniger verstanden. In der Zeit vom ca. 14. - 18. Jh. wurde in Europa diese Fähigkeit zunehmend dämonisiert und als 'mit dem Teufel im Bunde' verunglimpft, und zum Vorwand benutzt, unzählige Menschen, insbesondere Frauen, mittels der Inquisition zum Sündenbock zu machen und auszurotten. 

 In der Moderne und Postmoderne treibt der Neid der patriarchalen Wissenschaft auf die weibliche Potenz der Gebärfähigkeit heutzutage solch kuriose Blüten wie 'Gendermainstreaming' und dergleichen Unsinn mehr. Eine moderne Form der Hexenjagd drängt heute darauf, die Frau als Mutter abzuschaffen, um die Natur durch die künstliche Schöpfung der patriarchalen Wissenschaft zu ersetzen.

Deshalb steigt im Zeitalter des technischen Fortschritts die Sehnsucht des modernen Menschen nach den abhanden gekommenen Fähigkeiten, mit der Natur zu kommunizieren - eine Fähigkeit, die große seelische Kraft verspricht und für die Frauen einstmals verehrt wurden -, kontinuierlich an.

Mit der Sehnsucht nach dieser Fähigkeit lässt sich heute viel Geld verdienen. Der Boom von z.B. 'Harry Potter' beweist es. Harry Potter ist der Held, der sein Innenleben, das Irrationale - die Wildnis! - in der Außenwelt erlebt.

Aber auch der im 20. Jh. publizierte Roman von M. Bulgakov „Der Meister und Margarita“ weist in dieselbe Richtung.

Bulgakov thematisiert in diesem Roman den Widerspruch zwischen Determinismus und Voluntarismus in der Sowjetunion der Stalinzeit. Seine Lösung des Problems: das Verborgene! Der Teufel holt die Technokraten! Denn die Moral von der Geschichte heißt hier: wer es schafft, seine Angst zu überwinden und somit seine Schmerzen in Entspannung zu verwandeln wie Margarita, der trägt dazu bei, dass in die Welt seiner Widersacher aus dem Unbegrenzten (dem Verborgenen) das Chaos hereinbricht. Es geht zum Zwecke der Seelenstärkung angesichts von Widrigkeiten im Leben demnach um emotionale Transformation!

Magie ist eine unabhängige Energie. Sie steht jedem von uns zur Verfügung und sie wird aktiviert durch emotionale Transformation. Grundvoraussetzung hierfür ist die Fähigkeit zu entspannen. Entspannung wiederum bedeutet, ein Problem zu lösen, solchen Emotionen wie Wut, Angst, Wahn etc. - die Schatten! - auf den Grund zu gehen.

Dann wird Magie zu einer wirkenden Kraft im Verborgenen, im ‚magischen Raum‘ der Welt.

Deshalb kann jeder von uns durch Selbsterkenntnis im Sinne einer Reinigung des Herzens seine Seele stärken und dadurch die Kräfte aus der Unterwelt/dem ‚magischen Raum‘ zur Lösung seiner Probleme einsetzen. Auch meine Bücher helfen dabei.

Sonntag, 5. Oktober 2025

Rumpelstilzchen

 

Am 25. und 26. 12. 19 konnte man auf Tele5 die TV-Serie Jonathan Strange & Mr. Norrell ansehen. Sie wurde nach dem preigekrönten Fantasywerk von Susanna Clarke gedreht. Hier mehr.

Kurz-Rezension: Es ist eine TV-Serie über Magie in England nach dem Muster des Märchens Rumpelstilzchen. Ein 'böser Naturelf' gewährt unerfüllbare Wünsche und verlangt dafür eine Gegenleistung, die ihm Macht über sein Opfer gibt.

Den beiden Magiern der Story gelingt es, nachdem sie ihre persönlichen Differenzen beigelegt haben, dem Naturelf das Handwerk zu legen. Er zerspringt zwar nicht wie Rumpelstilzchen in tausend Stücke, aber er wird in einem Baum eingeschlossen bzw. in einen Baum verwandelt und kann dann niemandem mehr schaden. Aber auch die beiden Magier verschwinden am Ende der Geschichte auf Nimmerwiedersehen.

- Mich stört an solchen Geschichten, wie auch am Märchen Rumpelstilzchen, die Degradierung der Natur zu etwas Bösem. Der Reichtum und alle Wunder ebenso wie die Magie kommen aus und von der Natur. Übernatürliches gibt es nicht. Es gibt höchstens Übersinnliches, etwas, das mit unseren Sinnen nicht erfassbar ist. Es ist das Verborgene, das als Teil der Natur im Hintergrund wirkt. "Der Vermummte hinter den Kulissen" hat es G. Meyrink genannt. Ebenso ist das Gesetz des Ausgleichs von Geben und Nehmen Teil der Natur und wird in dieser Geschichte durch die Handlung der beiden Magier diskreditiert. (Wie auch in dem Märchen Rumpelstilzchen durch die Figur der Königin das Gesetz des Ausgleichs diskreditiert wird: Mit einer List erfährt sie den geheimen Namen des Naturelfs. Damit kann sie ihn um das ihm Zustehende betrügen und ihn dadurch töten).

Mit dem Verschwinden der beiden Magier am Ende der Geschichte soll offenbar das Ende des Zeitalters der Magie überhaupt postuliert werden.

Willkommen in der entzauberten modernen Welt ohne Naturgeister und mit der Herrschaft des Menschen über die Natur. Postulat der TV-Serie: Wir sind alle Magier!

Ist das so? Herrscht der Mensch nun über die Natur? Diese Frage mag sich jeder selbst beantworten. Meiner Meinung nach herrscht der Mensch nicht einmal über seine eigene Natur, die er in der Regel gar nicht kennt. Wenn du deine Natur besser kennenlernen willst, lies das Buch: Verwurzelt sein im 'Alten Pfad', das dich in die Hexenkunst einweiht und dir dadurch hilft, nicht länger zum Spielball der unbegriffenen Mächte zu werden, die dein Leben gestalten.

Übrigens: Ohne den Glauben an Magie gibt es keine Liebe! 

 

Donnerstag, 9. Mai 2024

Energie lenken

Magie anwenden bedeutet, die Fähigkeit zu besitzen, Energie zu lenken. Wer seine Energie lenken will, muss seine Aufmerksamkeit lenken.

Hier seht ihr eine Energie lenkende Hexe in Aktion:


Dieses Klischee der Hexe auf dem Besen ist eine Allegorie für die Lenkung der Energie (Besen) durch den Geist der Person (Gestalt auf dem Besen).

Der von mir entworfene Hexenkalender enthält Ratschläge und Anleitungen, wie die tanzende, moderne Hexe ihren Geist befähigt, sich den Körper dienstbar zu machen, um Energie zu lenken. Was heißt das? Im Mittelpunkt steht unser Unwohlsein. Es geht darum, negative Emotionen wahrzunehmen und mittels Bewusstsein - nicht mittels Drogen! - in Entspannung zu verwandeln, um dann die umgewandelte Energie zu lenken: z.B. durch die bewusste Absicht komprimiert in einem Zauberspruch, Mantra oder Sigill.

Wie kann man das machen?

Das nach Harmonie strebende Universum ist der ewige Tanz von Energie und Materie. Dabei wird alles von seinem Gegenpol aufgeladen. (Heraklit)

Jede Einseitigkeit führt zur Zerstörung, zum Tod. Gegenseitigkeit führt zum Leben. Dieses ‚Geben und Nehmen‘ kommt vom Herzen, entspricht unserer menschlichen Natur.

Wir könnten z.B. meditieren und uns dabei darum bemühen, mittels Bewusstsein auf dem entgegengesetzten Weg das Gegenmittel aufzufinden.

Wende dich in der Meditation an Loki (oder einen der anderen Mittler-Götter deiner Wahl) und bitte ihn um Hilfe bei der Erkenntnis des Gegenmittels zu deinem Problem.

Loki prüft die Echtheit unserer Wünsche, unsere Motivation. Zu diesem Zweck führt er uns in Versuchung. Wenn wir etwas aus den falschen Motiven heraus wollen und daran festhalten, wird es uns auf die Dauer zerstören. Wir verlieren unsere Seele. Wenn wir jedoch mit Loki’s Hilfe die falsche Motivation erkennen, können wir aufhören gegen uns selbst zu handeln und die Gegenseitigkeit, das Gleichgewicht, wieder herstellen - die negative Energie umwandeln - und das Herz stärken.

Die faustische Frage ist in der Regel einfach nur: Leben wir gegen unsere Natur?

Unser Herz, unsere Gefühlswelt ist die Verbindung zu unserer Natur. Herz-Bewusstsein ist Gefühlsbewusstsein, ist Natur-Bewusstsein, ist Ma'at-Bewusstsein. Denn: "Von Herzen gehen die Dinge aus, sind Herz-geboren und Herz-gefügt." (G. Meyrink) 

Allein die bewusste Wahrnehmung des Ungleichgewichts zum Gegenpol stellt das Gleichgewicht her; der Schmerz und die Krankheit verschwinden und Entspannung tritt ein. 

Mehr dazu steht im Hexenkalender (Dauerkalender) und im Hexenkalender 2025/2026 (Jahreskalender) sowie im Buch: Verwurzelt sein im 'Alten Pfad'.


Als Dauerkalender: Jetzt kaufen 

Auch als Jahreskalender 2025/2026: Jetzt kaufen

Mittwoch, 5. Juli 2023

Was ist Magie?

Magie ist nach dem Hexen-Verständnis die Lehre von der Entfaltung und Lenkung der Kraft oder anders ausgedrückt: Der Schlüssel der Hekate.

Wir müssen die Gesetze des Universums erforschen, um die Kraft entfalten zu können. Das bedeutet, wir dürfen keine Angst vor dem Unbekannten haben. Bei Magie geht es nicht um Schwarz/Weiß-Denken, sondern vielmehr um die Frage: Wie verknüpfe ich Wille und Vorstellung, um die gewünschte Wirkung zu erzielen?

Die ‚hohe Magie‘ benutzt zu diesem Zwecke die ‚innere Alchemie‘. Die ‚niedere Magie‘ benutzt Zaubersprüche und Rituale sowie eine Anzahl von Gegenständen und Regeln, um das Unterbewusstsein so zu programmieren, dass es im Sinne des Gewünschten wirkt.

Da sich Magie am Universum orientiert, um die Kraft zu entfalten, sind Dualitätsvorstellungen eher hinderlich, denn das Universum (das All-Eine, die Große Göttin, die Natur …) steht über solchen Einteilungen.


Magie kann überhaupt nur funktionieren, wenn sie sich nach den Gesetzen des Universums richtet. Anders geht es gar nicht. „Alles, was hier geschieht, geschieht nach dem Naturgesetz. Ich bin der Täter dieser Tat – ist selbstgefälliges Geschwätz.“ (Bhagavad Gita)

Deshalb müssen wir die Gesetze des Universums kennenlernen und anwenden, um unsere Wünsche zu erfüllen.


 

Bekanntlich sind wir Menschen Sternenstaub und wenn wir uns nach dem hermetischen Gesetz 'Wie innen so außen' richten, können wir das Universum auch in uns selbst erforschen.

So existiert ein wichtiger Helfer, um das Universum zu erforschen, in unserem Körper selbst. Es ist die Zirbeldrüse. Mit ihr haben wir die Chance die Dualität zu überwinden.

Mein Tipp für den Anfang: Wenn es niemandem schadet, mache einfach nur das, was Dir Freude macht, wozu Du Lust hast und schon erfüllst Du wenigstens ein Gesetz des Universums.

Eine Hexe macht sich ihre negativen Emotionen bewusst und lenkt sie mittels ihrer Gedanken in die beabsichtigte Richtung, Dadurch werden sie transformiert und transformierte Emotionen sind Energie, sind der Treibstoff für den Geist/Willen.

 

Verwurzelt sein im 'Alten Pfad'


Die alten Völker haben sich ebenfalls mit den Gesetzen des Universums beschäftigt und uns zum Teil mehr oder weniger verständliche Zeugnisse darüber hinterlassen. So ging man im alten Indien davon aus, dass im Wesentlichen drei Kräfte das Universum regieren: Vishnu, Shiva und Brahma, die noch heute im Mittelpunkt der indischen Religion stehen. Aber auch im alten Europa haben unsere Vorfahren Hinweise auf universelle Kräfte hinterlassen. Es sind die Mysterien der Runen, die sowohl zum Weissagen als auch in der Magie zur Anwendung kamen.
Mehr über Runen steht im Hexenkalender.

Montag, 31. August 2020

Hexenkult - Weltsicht

Hexen glauben an die spirituellen Kräfte in der Natur und kommunizieren mit ihnen, indem sie sich mit dem in ihnen selbst wohnenden persönlichen Naturgeist verbinden. Anders ausgedrückt: Sie verbinden sich mit ihrer inneren Kraft, als Teil der Naturkraft, um mittels dieser mit der übrigen Natur zu kommunizieren.

Zwecks Verbindung mit der inneren Kraft versetzen sie sich in einen ekstatischen Zustand. Hilfsmittel hierfür sind z. B. Tanz, Trommelmusik, Drogen. Diese Art Ekstase-Kult war auch in  der Antike bekannt und im Mittelalter im Volk noch weit verbreitet und wurde ab Mitte des 14. Jh. von der Kirche dämonisiert, verfolgt und bekämpft. Im 'finsteren' Mittelalter beschränkte sich die Kommunikation nicht auf Menschen. Kommuniziert wird u. a. mit Pflanzen, Tieren, Geistern, Dämonen, Toten, Heiligen, Märtyrern sowie Gott und Göttin. "Die Welt ist vollständig beseelt und verzaubert." (Schwanitz, Die Geschichte Europas)

Selbst heutzutage begeht man auf ekstatische Weise in einigen Gebieten Griechenlands, dem ehemaligen Land der Göttinnen Aphrodite und Artemis, mit kirchlicher Duldung und unter kirchlichen Vorzeichen (Fest des Heiligen Konstantin) mit der gesamten Gemeinde noch das Frühlingsfest Anthestaria, bei dem man drei Tage lang tanzt und abschließend im ekstatischen Zustand über glühende Kohlen läuft, ohne sich die Füße zu verbrennen. 

Die Rückkehr der Lebenskraft in die Natur wurde und wird auf diese Weise im Frühling ekstatisch gefeiert und ins eigene Leben zur Stärkung der eigenen Seelenkraft übernommen.

Die Weltsicht aus der Antike dauerte im Mittelalter (immerhin 1000 Jahre) weiter an. Außerdem breiteten sich seit dem Zerfall des römischen Imperiums mit der Völkerwanderung die Ekstasekulte, der aus Asien eingewanderten nomadisierenden Stämme in ganz Europa weiter aus und standen zunehmend in Konkurrenz zur Weltsicht der aufstrebenden Macht der christlichen Kirche, die ein diesseitiges Paradies im Einklang mit der Natur strikt verneinte und das Natürliche im Menschen als Sünde verunglimpfte. (nachzulesen in: Das Reich des Schamanen, Sergius Golowin)
Die Ablehnung durch die Kirche ging seit Beginn der Neuzeit und der Entwicklung von der Feudal- zur Geldwirtschaft zusätzlich einher mit dem politischen Willen auch der weltlichen Obrigkeit, „… alle Bereiche des menschlichen Daseins ‚rational‘, nach kalt berechenbaren Regeln gestalten …“ zu können. (Golowin)

So ist es bis heute geblieben. Eine einseitige Betonung des Rationalen führte zum technischen Fortschritt einerseits aber auch zur seelische Verarmung des modernen Menschen andererseits.
In unserer entarteten Gesellschaft ohne spirituelle Verbindung zur Natur hat inzwischen die Zerstörung der Natur durch technischen Fortschritt, u. a. z. B. mittels KI, riesige Ausmaße angenommen und damit zwangsläufig den Untergang der gesamten Menschheit als Konsequenz. Denn, wenn man sich von KI abhängig macht, verrät man die eigene göttliche Natur vollends und wird zum Spielball der Umwelt, zum Sklaven der toten Dinge im Außen. Dadurch wird man ebenfalls zum toten Ding.

Wir sind aber nicht auf die Welt gekommen, um uns fremdbestimmen und verdinglichen zu lassen, sondern um unser Schicksal auszugleichen und uns in unserer Menschlichkeit weiter zu entwickeln.

Es ist höchste Zeit für eine Rückbesinnung auf die spirituellen Kräfte der Natur und die natürlichen Kräfte (z.B. Selbstheilungskraft) im Menschen. 

Die Kunst der Hexen, der Zaunreiterin, besteht in der Ausbalancierung beider Bereiche, des Rationalen (Tonal) und des Irrationalen (Nagual). Die Hexe sitzt nicht auf der Grenze zwischen Diesseits und Jenseits, wie allgemein angenommen wird, sondern auf der Grenze zwischen Rational und Irrational. Sie wechselt von einem Bereich zum anderen und vice versa. Um diese Kunst zu erlernen, könnten wir z.B. mit dem Aloha-Spirit (HUNA) einen neuen Anfang machen.

Aloha Spirit - HUNA - liegen 7 Prinzipien zugrunde:

1. Die Welt ist, wofür wir sie halten
2. Es gibt keine Grenzen
3. Energie folgt der Aufmerksamkeit
4. Jetzt ist der Augenblick der Macht
5. Lieben heißt glücklich sein mit …
6. Alle Macht kommt von innen
7. Wirksamkeit ist das Maß der Wahrheit

Demzufolge übt sich ein Aloha-Schamane (kahuna) in diesen Fähigkeiten:

1. Sehen – das heisst: Selbsterkenntnis
2. Klären – das heisst: in Fantasie und Realität Grenzen setzen
3. Konzentration – das heisst: Energie (Gefühle)/Gedanken lenken, meditieren, umwandeln
4. Präsent sein – das heisst: achtsam bei sich selbst im Hier und Jetzt bleiben
5. Segnen – das heisst: das bewundern was man will, was einem wichtig ist
6. Traumweben – das heisst: in der Fantasie nach Veränderung streben (bzw. altägyptisch ausgedrückt: das Paradies in der Unterwelt wieder herstellen)
7. Ermächtigen – das heisst: sich selbst die Wahl zugestehen

Das Ziel von HUNA ist Heilung – von sich selbst und der Umwelt.
(nachzulesen in: Der Stadtschamane, von Serge Kahili King)

Packen wir es an.

Übrigens: Bei der Selbsterkenntnis hilft u.a. das Buch der Schatten




Sonntag, 5. August 2018

Manifest für das Neue Äon, welches also heißt: am Anfang war die Mutter!

Religion ist nur gut, wenn sie für den inneren Frieden sorgt und als Hilfe zur Selbsthilfe für die Verbesserung der Lebensumstände dient.
Wissenschaft ist nur gut, wenn sie im Erkenntnisinteresse und nicht im Lenkungsinteresse, wie das zur Zeit der Fall ist, betrieben wird.

'Alles Leben ist Problemlösen' (Popper)
Die Natur hat sich selbst erschaffen. (Spinoza)
Befreie Deinen Geist und erschaffe auch Du Dich immer wieder selbst.

Die Aufgabe der Selbstschöpfung beinhaltet die 8 Fähigkeiten:
1) Ängste und Depressionen zu besiegen (Feng Shui: NW)
2) sich nicht als Sündenbock missbrauchen zu lassen (Feng Shui: N)
3) sich selbst annehmen zu können (Feng Shui: NO)
4) 'Erinnerungsdämonen' zu besiegen (Trauma-Arbeit) (Feng Shui: O)
5) sich selbst gegenüber aufrichtig zu sein (Feng Shui: SO)
6) Fremdbestimmung abzuweisen (Feng Shui: S)
7) die eigene Traumwelt zu benutzen (Feng Shui: SW)
8) sich entspannen zu können (Feng Shui: W)


Die Natur wird verehrt in der Muttergöttin. ISIS und HORUS (Maria und Christus) - die Muttergöttin und der Sohn der Göttin - sind Symbole für den ewigen Kreislauf des Wandels von Werden und Vergehen in der Natur. Das ist die geheime (die alte) Religion des Planeten Erde.

Allerdings wird in die Naturkreisläufe der Erde durch den Menschen, genauer: den militärisch-industriellen Komplex, zum Zwecke der Ausbeutung aller Naturressourcen immer stärker eingegriffen, sodass das gesamte Leben auf dem Planeten Erde gefährdet ist, weil die Marsifikation der Erde (die Verwüstung: das Ende der Naturkreisläufe und der Vielfalt der Arten) von diesen gewissenlosen Zeitgenossen in Kauf genommen wird.

Wir sind alle aufgerufen, dem Einhalt zu gebieten.Schließt euch an und stellt euch auf die Seite der Muttergöttin!
Lasst uns endlich das 'patriarchalisch-alchemistische' (Werlhof) Projekt der Lebens- und Naturzerstörung, welches unter dem Namen 'technischer Fortschritt' daher kommt, ächten und stoppen, wo immer wir es antreffen, damit es wieder heißt: mater arché - am Anfang war die Mutter!
Nachtrag 2019: Mutter Erde als Paradies! Reichtum und Fülle ist unser aller Geburtsrecht. Mangel ist eine Illusion.
Von diesem parasitären Krebsgeschwür, das man militärisch-industriellen Komplex nennt, muss die Menschheit geheilt werden. Und wie? Indem jeder bei sich selbst anfängt und sich zuerst einmal von Angst und Gier heilt!


Mittwoch, 16. März 2011

Frauen in der Postmoderne

Was bleibt ist erneut die Traurigkeit über geraubtes Leben. Heute in Japan. 40 Mill. Menschen auf der Flucht. Wann werden wir endlich verstehen? Wann hat diese Todeskultur endlich ein Ende. 20 Jahre nach Tschernobyl hat man nichts gelernt? Wann werden wir zurückkehren zum Ursprung? Zurück zur Wertschätzung des Lebens, der Natur und des Weiblichen!

Wann werden wir in Zusammehängen denken? Wann werden wir verantwortungsbewusst? Wann werden wir die Entwicklung unserer Persönlichkeit zum obersten Ziel in unserem Leben machen? Ausführliche Gedanken zur Persönlichkeitsentwicklung gibt es hier.