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Montag, 5. August 2024

Kartenlegen

Wer für andere deutet, der maßt sich an,
Dinge zu wissen, die er nicht wissen kann.

'Die Karten lügen nicht' – das ist wohl wahr,
doch jeder sieht die Wahrheit nur durch
seine eigene Brille,
denn echte Hellseher sind äußerst rar,
deshalb wäre es besser, er schweiget stille
und verschont die Welt am Telefon
mit seiner angemaßten Interpretation.

Der Konsument solcher Dienste ist gut beraten,
selbst zu wagen einen Blick in die Karten.
Mit etwas Ausdauer und Intention
begibt er sich auf die Reise zur Intuition.
Hier angelangt ist er nun in der Lage,
sich selbst zu beantworten jede Frage.

Und die Moral von der Geschicht':
ganz simpel ist das Kartenlegen nicht.
Denn einfach so, ganz auf die Schnelle,
ist eine Antwort nicht zur Stelle -
für den, der nicht gehen mag über die 'kleine Schwelle'.

Die kleine Schwelle

Nachdem der politische Charakter der Technik die Geistes- und Sozialwissenschaften atomisierte 

und der folgende Informationsflut-Overkill die Gesellschaft desorientierte,

feiern heute Vorurteile und Dogmen fröhliche Auferstehung.

Als hätte es nie das Zeitalter der Aufklärung gegeben

beanspruchen Religionen/Ideologien die Wahrheit für sich und subsummieren die Massen.

Auf der Strecke bleibt allenthalben der Realitätssinn:

Alles und Nichts scheint gleichzeitig möglich und unmöglich, wirklich und unwirklich.

Deshalb muss sich nun jeder höchstselbst mit dem Botschaften-Wirrwar in seinem Leben befassen!

Um den Boden unter den Füßen wieder zu finden, sind einige auf die Suche nach Zusammenhängen aufgebrochen.

So z. B. auch ein Licht in Gestalt Bert Hellingers,

der mit dem Laser punktgenau ins Schwarze zielte,

und den gänzlich vergessenen jedoch naheliegenden Zusammenhang

zwischen menschlichem Leiden und Verbrechen gegen die Lebenskraft abrupt neu ins Bewusstsein katapultierte.

Ein Aufschrei der Etablierten

folgte dem Aufatmen der Drangsalierten.

Sei es drum.

Erneut geht der Bi-Ba-Butzemann um

und erhellt dem Leser des u.g. Werkes

die Sicht auf das Verborgene und den Grund seines Schmerzes.

Aber auch diesmal lösen nicht moderne Wissenschaft und Technik das Debakel,

nein im Zentrum steht der Tarot, ein altes Orakel. 

 

Weil viele nicht mehr wissen, was falsch und was richtig,

wird unser Instinkt jetzt wieder sehr wichtig.

Die Sprache des Instinkts übersetzen die Karten.

 Also los, worauf wollen Sie noch warten?

Ob Sie es nun glauben oder nicht,

wenn Sie sich darauf einlassen, das Fatum zu benennen,

können Sie mit den Karten des Tarot und der Anleitung im Buch

die wirkende Wahrheit in Ihrem Beziehungssystem erkennen.


Dienstag, 5. September 2023

Orakel Challange

Ein Orakel zwecks Selbsterkenntnis zu befragen, das ist die neue Herausforderung. Zu diesem Zweck habe ich für euch drei meiner Lieblingsorakel ausgewählt. Zuerst wäre da das allseits beliebte Tarot-Orakel:

"Rota taro orat tora ator" (Paul Foster Case) - Was soviel heisst wie: Das Rad des Tarot verkündet das Gesetz der Hathor (alt-ägyptische Göttin).

Mit dem großen Arkanum des Tarot kann man die Gleichgewichtsverhältnisse auf der Waage der Ma'at (alt-ägyptische Göttin) erfragen, um für die Sicherheit der Seele zu sorgen. Eine Befragung zwecks Selbsterkenntnis gelingt mit der morganetarot-Methode.


Desweiteren gibt es das Göttinnen-Orakel nach Shakti Morgane: 13 Göttinnen schicken Dir im Laufe des Jahres Botschaften in den Traum. Diese Botschaften kannst Du mit Hilfe von Shakti Morgane's  'Kalender der Göttin' entschlüsseln. (Unten verlinke ich die Online-Version.)

Und als drittes Orakel, habe ich für euch das 'Orakel von Delphi' kreiert. Als Priesterin der alten Religion schenke ich euch meine Weisheit auf klassische Art, wie es die alten Griechen taten, indem sie die Hohepriesterin von Delphi befragten.

Das Orakel von Delphi antwortet auf ganz allgemeine Fragen. Z.B. Wie geht es weiter? Bin ich auf dem richtigen Weg? Was muss ich anders machen? ... Die Fragen müssen so formuliert werden, dass sie mit JA oder NEIN beantwortet werden können.

Die Kombination aus der Tageskarte des Tarot-Orakels mit der Traumbotschaft des Göttinnen-Orakels ergibt eine gute Orientierungsgrundlage im Alltag.

Beispiel: 

Tageskarte Nr. 6 zusammen mit der Botschaft der Göttin Pele könnte bedeuten, dass du heute viele Möglichkeiten hast, wenn du das offen ansprichst, was du denkst und nicht versuchst Anerkennung hauptsächlich via Anpassung zu erhalten.

Die eher kryptischen Botschaften des Orakels von Delphi teilen dir mit, was du instinktiv sowieso schon weißt, aber vielleicht nicht wahrhaben willst.

Benutze die Kombination dieser drei Orakel regelmäßig und du wirst allmählich deinen inneren Kompass entdecken, der dir hilft dein Leben zu gestalten.

Probiere es gleich einmal aus und notiere das Ergebnis zwecks Erinnerung in einem Tagebuch:

Online-Tarot

Frage die Göttin nach ihrer Botschaft für dich

Orakel von Delphi

Für Hexen! Wenn du wissen willst, welcher Dämon es auf dich abgesehen hat, riskiere einen Blick in das Buch der Schatten, um zu erfahren, was du zur Dämonen-Abwehr tun kannst.

 

 


Freitag, 15. November 2019

Das Hexeneinmaleins

Man deutet das Hexeneinmaleins oft als magisches Zahlenquadrat, dessen Summen jeweils 15 ergeben. Wobei nicht klar ist, was dieses Zahlenquadrat im Hinblick auf Faust's Problem für einen Sinn haben soll. Was war noch gleich das Faust-Problem? Verjüngung? Das ist reichlich verharmlosend ausgedrückt. In Wirklichkeit heißt das Faust-Problem: Verlust der Seele und Verdunklung des Geistes/Willens. Damit es nicht dazu kommt, erhält Faust von der Hexe die Regel für die richtige Lebensweise in Form des Hexeneinmaleins übermittelt.

Das Lebensrätsel des Hexeneinmaleins in Goethe's Faust kann nämlich mit Hilfe des Tarot, und zwar der altägyptischen Variante (Buch Thot), ganz einfach in eine Lebensregel verwandelt werden.  Eine Hexe ist schließlich auch immer eine Kartenlegerin und Orakeldeuterin.

„Du mußt verstehn!
 Aus Eins mach’ Zehn,
 Und Zwei laß gehn,
 Und Drei mach’ gleich,
 So bist Du reich.
 Verlier’ die Vier!
 Aus Fünf und Sechs,
 So sagt die Hex’,
 Mach’ Sieben und Acht,
 So ist’s vollbracht:
 Und Neun ist Eins,
 Und Zehn ist keins.
 Das ist das Hexen-Einmal-Eins!“

Auflösung des Rätsels, zitiert nach Shakti Morgane's Buch, Tarot. Der Schlüssel zur Magie:


"Fazit: Du beherrschst das Schicksal (Verhängnis / Schatten) und erfüllst damit den Sinn deines Lebens, indem du deiner Natur entsprichst, dein Ziel im Auge behältst, dich nicht vom Streben nach Macht und Sicherheit um jeden Preis ablenken lässt, sondern aus deiner Erfahrung und mit deinen Möglichkeiten für das Gleichgewicht in deiner Welt sorgst. – Dann handelst du weise wie ein Magier, denn auf die Entscheidung im Einklang mit der Kraft, die ausgleicht kommt es an.“ Zitatende (S. 100 im Buch: Die Richtung der Kraft ...)

Wie man in Einklang mit der Kraft, die ausgleicht kommen kann, steht im Buch der Schatten.

Eine Hexenschule findest du hier.

Freitag, 23. November 2012

21.12.2012 - Das magische Datum für die Zeitenwende?

Viel wird über Katastrophen spekuliert, die am 21.12.2012 eintreten sollen, weil die Mayas das Ende der Zeit vorausgesagt hätten. Aber auch die alten Ägypter wären derselben Meinung gewesen.
Worauf stützt sich diese Annahme? Die alten Völker waren Meister in der Himmelsbeobachtung, da sie meinten, alle Ereignisse am Sternenzelt würden die Ereignisse auf Erden beeinflussen.
Zum einen synchronisiert sich die Sonne am 21.12.2012 mit dem Zentrum der Milchstraße – ein schwarzes Loch. Zum anderen durchquert die Venus an diesem Tag das Sternbild des Orion.
Dies tat die Venus schon einmal 9792 v. Chr. und lässt sich am 21.12.2012 wieder beobachten.

Man muss dazu sagen, dass wir uns im Jahre 9792 v. Chr. in der Jungsteinzeit befinden.
Und zwar in demselben Zeitraum, indem der Wechsel von der Jäger und Sammlerkultur zu Ackerbau und Viehzucht stattfand. Das war das große historische Ereignis in diesem Zeitraum. Mit Ackerbau und Viehzucht begann die Männerherrschaft. Für Frauen war das in der Tat eine Katastrophe.

Wenn wir das Datum 9792 numerologisch betrachten, so ergibt sich die 9 als sinngebende Ziffer. Die Zahl 9 bezeichnet im Tarot 'den Weisen' auch den 'Alten vom Berge' – das ist der Patriarch! Die Zeit des Patriarchen war gekommen.

Folgen wir diesem Gedankenspiel weiter, dann lässt sich aus dem Datum 21.12.2012 numerologisch die 2 als sinngebend ableiten. Im Tarot ist das die Karte „die Hohepriesterin“ – das ist auch 'die weise Frau' bzw. die Göttin.

Wir befinden uns heute mitten im historischen Umbruch hin zu einer Kommunikations- bzw. Informationskultur. Daten sammeln wird nunmehr die Grundlage der Wirtschaftsmacht. Und Kommunikation und Werbung sind die Mittel zum Erfolg. Das sind alles Eigenschaften weiblicher Stärke. Somit befinden wir uns wieder in einer weiblichen Zeit. Die Macht der Frauen ist zurück gekommen. Gewiss, für so manch einen mag das das Ende seiner Welt bedeuten und eine Katastrophe sein.
Erfolgversprechend sind nunmehr: Wissen, Bewusstsein, Vorstellungskraft, Gedankenkontrolle, Darstellung und Selbstdarstellung, Bewegung, Kommunikation, Beziehungen (Netzwerke), und alles was mit Wandlung und Umwandlung zu tun hat, die Welt des Geldes, die Medien usw.. Im Negativen ist das aber auch eine Zeit der Manipulation, der virtuellen Welten, der Illusion und der Zerbrechlichkeit des einzelnen und der Gesellschaft. Ein einziger Sonnensturm, wenn er stark genug ist, genügt, um die elektronischen Verbindungen, auf die wir alle angewiesen sind, zu kappen.

Fassen wir zusammen: Das erste mal in der Jungsteinzeit, als die Venus das Sternbild des Orion durchquerte, was für die Steinzeitmenschen gleichbedeutend war mit dem Abstieg der Großen Göttin in die Unterwelt, und was im damaligen Verständnis soviel hieß wie: das Land verdorrt und das Leben stirbt aus; geschah die Vertreibung aus dem Paradies. Eine Katastrophe! Der Planet Erde hat sich unterdessen weitergedreht - allerdings sollen vor ca. 12 000 Jahren, das trifft so ziemlich das oben genannte Datum, aufgrund von plattentektonischen Bewegungen der Erde (Erdbeben und Tsunamies) auch die Kontinente Lemurien und Atlantis im Meer versunken sein.
Historisch war das der zu diesem Zeitpunkt erfolgende Übergang vom Jäger und Sammlertum zum Ackerbau, mit dem ein Machtwechsel einherging, der Wechsel vom Matriarchat zum Patriarchat, für Frauen war das ebenfalls eine Katastrophe. Aus 'mater arche' – am Anfang war die Mutter – wurde 'pater arche' – am Anfang war der Vater. Frauen wurden zu Waren, zu Menschen 2. Klasse und daran hat sich bis heute nichts geändert.
Das Datum 9792 v. Chr. markierte qua Sternenkonstellation das Ende einer Ära und den Beginn einer neuen.
Ob das Patriarchat entwicklungsgeschichtlich für die Menschheit ein großer Schritt nach vorn war, lässt sich schwer sagen. Claudia von Werlhof bezweifelt dies in ihrem Buch: „Die Verkehrung“.

Heute, im Jahre 2012, befinden wir uns ebenfalls am Ende einer Ära bzw. Beginn eines Übergangs, der aber bereits seit 200 Jahren (ein Wimpernschlag in der Entwicklungsgeschichte der Menschheit!) im Gange ist. Es ist unsere Zeit der Technisierung und Industrialisierung mit dem heutigen Gipfel der Digitalisierung. Fragt sich nur – wo führt der Übergang hin?
Das Datum 2012 mit dergleichen Sternenkonstellation wie anno 9792 v. Chr. dürfte auch diesmal einen Machtwechsel markieren, da sich die große Göttin abermals in die Unterwelt begibt.
2012 ergibt numerologisch die Zahl 5. Im Tarot ist das ‚der Hohepriester‘, was gleichbedeutend ist mit überlieferten Werten, aber auch mit dem ‚höheren Selbst‘ bzw. der geistigen Welt.



Die Macht geht auf diejenigen über, die ihren Geist vom Schatten, vom Schleier, von den Illusionen befreien, die die Bewusstseinsindustrien und institutionalisierten Religionen, anhand der Traumatisierungen im Leben eines Menschen in dessen Selbst verankern können, und ihr eigener Hohepriester bzw. ihre eigene Hohepriesterin werden.
Fazit: Dem mündigen, selbstbestimmten, sich mit überlieferten Werten auskennenden, aber in seinem Geist befreiten Menschen, egal ob Männlein oder Weiblein, dürfte die Zukunft gehören.
Aber, es ist so um den 21.12.2012 möglicherweise auch mit plattentektonischen Bewegungen der Erde zu rechnen. Ein Forscher der TU-Berlin glaubt allerdings, dass sich die Mayas verrechnet haben.
Wieder andere Forscher widersprechen all diesen Prophezeiungen und legen einen Weltuntergang zu einem vollkommen anderen Zeitpunkt nahe. ( Update 2014: um die gesamte Erde erstreckt sich ein Pyramiden-Gürtel, der darauf schließen lässt, dass einst eine Hochkultur die ganze Erde bevölkert hat, die weit vor den alten Ägyptern ebenso wie vor den Jungsteinzeitmenschen existierte, und die mittels der Pyramiden in Gizeh einen Kalender bzw. Uhrwerk mit der Sphinx als Zeiger schuf, der anhand der Stellung der Sterne den nächsten Polsprung anzeigen soll. Ein Ereignis, bei dem sich das Magnetfeld der Erde umkehrt und das immer wieder alle zig-tausend Jahre vorkommt. Ein solches Ereignis dürfte dem Mars die Atmosphere geraubt haben, woraufhin er erkaltete und verwüstete. Auf der Erde führt soetwas ebenfalls zu Katastrophen und Weltuntergängen. Hier die Theorie im einzelnen. )

Ich gebe jedoch zu bedenken: Das seit ca. 5000 Jahren andauernde patriarchale, alchemistische Projekt der 'Schöpfung aus Zerstörung' (v. Werlhof), das in den letzten 200 Jahren erschreckende Ausmaße angenommen hat und 'technischer Fortschritt' genannt wird, muss endlich gestoppt bzw. in matriarchale Bahnen gelenkt werden, wenn wir die Mars-ifikation des Planeten Erde aufhalten wollen. Möglicherweise droht uns andernfalls der kollektiven Selbstmord bereits 2022. Denn: Seit Fukushima wird das Ozonloch wieder größer!


Freitag, 16. Januar 2009

Die Lösung steht im Tarot

Nachdem der politische Charakter der Technik die Geistes- und Sozialwissenschaften atomisierte
und der folgende Informationsflut-Overkill die Gesellschaft desorientierte,
feiern heute Vorurteile und Dogmen fröhliche Auferstehung.

Als hätte es nie das Zeitalter der Aufklärung gegeben
beanspruchen Religionen die Wahrheit für sich und subsummieren die Massen.
Auf der Strecke bleibt allenthalben der Realitätssinn:
Alles und Nichts scheint gleichzeitig möglich und unmöglich, wirklich und unwirklich.
Deshalb muss sich nun jeder höchstselbst mit dem Botschaften-Wirrwar in seinem Leben befassen!

Um den Boden unter den Füßen wieder zu finden sind einige auf die Suche nach Zusammenhängen aufgebrochen.
So z. B. auch ein Licht in Gestalt Bert Hellingers,
der mit dem Laser punktgenau ins Schwarze zielte,
und den gänzlich vergessenen jedoch naheliegenden Zusammenhang
zwischen menschlichem Leiden und Verbrechen gegen die Lebenskraft abrupt neu ins Bewusstsein katapultierte.

Ein Aufschrei der Etablierten
folgte dem Aufatmen der Drangsalierten.
Sei es drum.
Erneut geht der Bi-Ba-Butzemann um
und erhellt dem Leser des o.g. Werkes
die Sicht auf das Verborgene und den Grund seines Schmerzes.

Aber auch diesmal lösen nicht moderne Wissenschaft und Technik das Debakel,
nein im Zentrum steht das Tarot, ein altes Orakel.
Ob Sie es nun glauben oder nicht,
wenn Sie sich darauf einlassen, das Fatum zu benennen,
können Sie mit den Karten des Tarot und der Anleitung im Buch
die wirkende Wahrheit in Ihrem Beziehungssystem erkennen.


Auch als Kindle eBook erhältlich "Die Richtung der Kraft ... " Zusammen mit 'Tarot. Der Schlüssel zur Magie' sind das gleich zwei Bücher in einem.